Vergünstigte Familienkarte statt 20,00€ nur 15,00€ bis Ende Februar 2018

Die Tage werden wieder spürbar länger und das Deutsche Salzmuseum lockt mit einem besonderen Angebot: Ab sofort bis Ende Februar 2018 wird der Preis für die Familienkarte von 20,00€ auf 15,00€ gesenkt.

Nun lohnt sich der vergünstigte Eintritt schon bei zwei Erwachsenen und einem Schulkind, jüngere Kinder besuchen das Deutsche Salzmuseum ohnehin kostenfrei. Der Besuch für Eltern mit Kindern ist generell bei zwei Erwachsenen und mindestens zwei Schulkindern rabattiert, aber für die zweite Januarhälfte und den Februar 2018 senkt das Deutsche Salzmuseum den Preis noch einmal.

So sparen auch Eltern mit nur einem Schulkind oder ein einzelnes Elternteil mit drei Schulkindern. Der reguläre Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 7,00€, Schulkinder und Studierende zahlen 4,00€.

"Womit man Längen misst! Oder: Welche Schuhgröße hatte Herkules?"

Für uns heute unvorstellbar, aber früher völlige Normalität: Längen, Breiten und Entfernungen wurden mit dem Körper in Form von Daumen- und Handbreite, Spanne, Fuß, Elle, Schritt und Klafter gemessen. Da aber jeder Mensch unterschiedlich gebaut ist, war klar, dass daraus große Ungenauigkeiten resultierten. So hatte jede Region ihre eigene Maßeinheit und die Vielfalt der Maße war nahezu unüberschaubar. Um dem entgegenzuwirken, wurden über die Jahrhunderte unterschiedliche Instrumente entwickelt. Diese Vielfalt wird in der Ausstellung „Womit man Längen misst! Oder welche Schuhgröße hatte Herkules?“ deutlich, die jetzt im Deutschen Salzmuseum Lüneburg eröffnet wurde.

Die Auswahl wertvoller historischer Mess-Werkzeuge aus der Privatsammlung von Prof. Joachim Goerth wird bis zum 28. Februar gezeigt. Zu sehen sind beispielsweise ein Tanzmeisterzirkel aus dem 19. Jahrhundert, Zollstöcke und Maßbänder und eine Baummesskluppe. Am 20. Januar 2018 finden als Rahmenprogramm zur Ausstellung ein „Ellenbasteln“ für Kinder und eine Führung von Goerth durch die Ausstellung statt. Weitere Informationen sind unter www.salzmuseum.de und 0 41 31 - 720 65 13 erhältlich.

Neue App in alte Zeiten:

Prof. Dr. Andreas Heinecke und Hilke Lamschus (Leiterin Deutsches Salzmuseum) testen die App nach 1600

Kennt Ihr schon die App nach 1600?

Die haben Hilke Lamschus vom Deutschen Salzmuseum und Prof. Dr. Andreas Heinecke von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen gerade präsentiert: Mit der App könnt Ihr auf einem Tablet im Deutschen Salzmuseum oder bei einem Spaziergang über Euer eigenes mobiles Gerät zwischen der heutigen Kartendarstellung und der Darstellung von Lüneburg um 1600 wechseln. Das macht unmittelbar erlebbar, wie sich die Stadt seit damals baulich verändert hat.

Die App könnt Ihr Euch als Appnach1600 aus Google Play herunterladen.

Die Anwendung ist als Bachelorarbeit von Boris Flecken, der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und dem Deutschen Salzmuseum entstanden.

In den Sommerferien konnte das Deutsche Salzmuseum erneut zusammen mit HollaenderArt an einem Ferienfilmprojekt werkeln - ermöglicht wurde es über die VHS Region Lüneburg im Rahmen des TalentCAMPus, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft. Aber nun herzlich Willkommen zur Talkrunde!

https://player.vimeo.com/video/233460925

Wie wir das Ganze "in den Kasten bekommen" haben, was die Recherchearbeit, der Charakteraufbau und alles weitere hinter den Kulissen so bedeuten und was zum Fertigen des Kurzfilmes noch so gehörte - all das gibt es hier:

https://player.vimeo.com/video/233461873

Die Premierenfeier im Solefeier wurde dementsprechend ein voller Erfolg. Das nächste Ferienfilmprojekt ist bereits für die zweite Woche der Herbstferien 2017 avisiert. Kontaktiert uns für weitere Informationen!

 

Ein Herbstferienprojekt mit HollaenderART in Kooperation mit der VHS Region LĂĽneburg.

16 Ferienkinder begeben sich auf die Suche nach der LĂĽneburger Salzsau. Ihr Weg fĂĽhrt sie ins Rathaus, zum Stint und weiter durch die Stadt bis zum Salzmuseum.

Die Volkshochschule Lüneburg machte es im Rahmen von talentCAMPus möglich: In den Herbstferien trafen sich zwölf Jungen und Mädchen aus der Stadt und näheren Umgebung eine Woche lang im Deutschen Salzmuseum, um gemeinsam mit HollaenderART die Salzgeschichte der Stadt zu erforschen. Das Ziel des gemeinsamen Projekts war die Produktion eines Geisterfilms, der die alten Handwerksberufe der Stadt beleuchtet. Jetzt ist der Film fertig und hier online abrufbar. Viel Spaß!

PS. Einen Einblick hinter die Kulissen gibt es hier.

Die Stadtrallye „Lüneburger Leben zu Hanse-Zeiten“ bietet z. B. Familien, Schulklassen und Betriebsausflügen die Möglichkeit, das historische Lüneburg selbstgeführt zu entdecken und zu erleben. Zusätzlich warten Gewinne auf die Teilnehmer, wie Bücher und Spiele über die Hanse-Zeit. Auch die Kindertafel Lüneburg gewinnt: Sie bekommt 10 % des Erlöses. Weitere Infos finden Sie hier.

Endlich ist es soweit: In LĂĽneburg wird wieder Salz gesiedet.

Am 12.5.2013 stellt der Förderkreis Industriedenkmal Saline LĂĽneburg anlässlich des Internationalen Museumstages das neue LĂĽneburger Hansesalz im Salzmuseum vor. Er verkauft das Original-Salz aus LĂĽneburg fĂĽr 5 Euro zugunsten unseres Museums.

Unsere App nach LĂĽneburg begleitet Sie bei Ihrem Rundgang durch die Gassen der alten Salz- und Hansestadt LĂĽneburg.

In dieser Stadt stehen mehr als 1300 Gebäude  unter Denkmalschutz. 250 Häuser, Kirchen und öffentliche Gebäude wurden fĂĽr die App ausgewählt und berichten bei einem Spaziergang durch LĂĽneburg von ihren Erbauern und Bewohnern. Die spannende Geschichte der prachtvollen Giebelhäuser oder der alten Handwerkerwohnungen kann individuell nachvollzogen werden.

Jetzt fĂĽr Iphone und Android kostenlos verfĂĽgbar.