Schausieden beim Deutschen Salzmuseum

Schausieden am Deutschen Salzmuseum

Im Juni 2018 findet das Schausieden immer montags und sonnabends statt - mit Ausnahme des 23.6. und 25.6.2018. Grund daf├╝r ist unsere Beteiligung an den Hansetagen der Neuzeit in der Hansestadt Rostock, denn auch dort wollen wir zeigen, wie das Original L├╝neburger Hansesalz gesiedet wird. Schlie├člich war das Siedesalz aus der Hansestadt L├╝neburg ein sehr wichtiges Handelsgut!

An den ├╝brigen Montagen und Sonnabenden ist das Pfannensieden ├╝ber dem Holzfeuer im Lehmofen in der Schausiedeh├╝tte auf dem Au├čengel├Ąnde des Deutschen Salzmuseums zu bestaunen. Zus├Ątzlich wird am 19.6., einem Dienstag, dem historischen Siedehandwerk nachgegangen.

L├╝neburg liest.. m├Ąrchenhaftes Salz im gem├╝tlichen Museumseckchen

Mit Puppen und M├Ąrchenbuch: "L├╝neburg liest" startete die Aktionswoche im Deutschen Salzmuseum

Eine M├Ąrchenerz├Ąhlerin las im Deutschen Salzmuseum im Rahmen von ÔÇ×L├╝neburg liestÔÇť in zauberhafter Kulisse M├Ąrchen und Geschichten ├╝ber das Salz

Kann so etwas Allt├Ągliches wie das Salz wirklich wichtiger sein als alles Gold und alle Edelsteine dieser Welt? Eine M├Ąrchenerz├Ąhlerin berichtet von einem reichen K├Ânig, der noch viel zu lernen hat, einer h├╝bschen Prinzessin, die aus ihrem pr├Ąchtigen Schloss gejagt wird, und einer geheimnisvollen Frau im Wald. Die 15 Kinder der ├ťbermittagsbetreuung der Heiligengeistschule, die in der direkten Nachbarschaft zum Deutschen Salzmuseum im Quartier am Wei├čen Turm untergebracht sind, staunten nicht schlecht, was f├╝r glitzernde Salzkristalle und geschichtenuntermalende Puppen auf sie warteten. Wir freuen uns ├╝ber die gelungene Veranstaltung.

Internationaler Museumstag 13.05.2018 - Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher

Wir freuen uns an diesem Tag neue Besucher auf neuen Wegen im Deutschen Salzmuseum begr├╝├čen zu k├Ânnen!

Nat├╝rlich sind uns die alten Besucher genauso lieb!

 

An diesem Tag ist f├╝r alle Museumsbesucher der Eintritt frei.

 

11.30 und 14.30 Uhr
F├╝hrung: Salz kennt doch jeder! Oder?ÔÇť

Spannendes und Informatives ├╝ber die Bedeutung des Salzes f├╝r L├╝neburg. Wie wurde es hergestellt und wof├╝r braucht(e) man es fr├╝her und heute? Warum wurde es als ÔÇ×wei├čes GoldÔÇť bezeichnet? K├Ânnen Mensch und Tier wirklich nicht ohne Salz ├╝berleben? Hat tats├Ąchlich eine Wildsau die Solequelle entdeckt? Und wie entstand eigentlich der Salzstock unter der Stadt? 

Dauer ca. 1 Std., 2,50 Euro / Pers.


Ganzt├Ągig 11.30 - 17 Uhr
Salzsieden in der Siedeh├╝tte

Der Salzsieder empf├Ąngt Sie an seinem Arbeitsplatz und weiht Sie in das Geheimnis der Salzherstellung ein. Er hat dazu einiges zu erz├Ąhlen. Vielleicht d├╝rfen Sie auch einmal an der Siedepfanne stehen und mitarbeiten!

Siedeh├╝tte im Au├čenbereich des Deutschen Salzmuseums

 

"Appnach1600": Geschichts-App jetzt auch auf englisch

App nach 1600 - in english, please!

Die "App nach 1600" haben Hilke Lamschus vom Deutschen Salzmuseum und Prof. Dr. Andreas Heinecke von der Westf├Ąlischen Hochschule Gelsenkirchen gerade pr├Ąsentiert: Mit der App k├Ânnt Ihr auf einem Tablet im Deutschen Salzmuseum oder bei einem Spaziergang ├╝ber Euer eigenes mobiles Ger├Ąt zwischen der heutigen Kartendarstellung und der Darstellung von L├╝neburg um 1600 wechseln. Das macht unmittelbar erlebbar, wie sich die Stadt seit damals baulich ver├Ąndert hat. Nun gibt es diese App auch auf englisch f├╝r Android-Ger├Ąte und iPad/iPhone.

Die App k├Ânnt Ihr Euch als Appnach1600 aus Google Play  bzw. dem Apple Store herunterladen.

Die Anwendung ist als Bachelorarbeit von Boris Flecken, der Westf├Ąlischen Hochschule Gelsenkirchen und dem Deutschen Salzmuseum entstanden.

Ende Februar war der Web Video Creator "Steinwallen" bei uns im Deutschen Salzmuseum zu Besuch, keine zehn Tage nach Ver├Âffentlichung seines Beitrags k├Ânnen wir uns gemeinsam ├╝ber mehr als 4.000 Klicks auf YouTube freuen.

Sofern unser Link ( https://www.youtube.com/watch?v=PSJSF3_DdkE&feature=youtu.be ) hier nicht funktioniert, sucht bei YouTube einfach nach dem Titel "Wei├čes Gold: Zu Besuch im Deutschen Salzmuseum L├╝neburg".

Neue App in alte Zeiten:

Prof. Dr. Andreas Heinecke und Hilke Lamschus (Leiterin Deutsches Salzmuseum) testen die App nach 1600

Kennt Ihr schon die App nach 1600?

Die haben Hilke Lamschus vom Deutschen Salzmuseum und Prof. Dr. Andreas Heinecke von der Westf├Ąlischen Hochschule Gelsenkirchen gerade pr├Ąsentiert: Mit der App k├Ânnt Ihr auf einem Tablet im Deutschen Salzmuseum oder bei einem Spaziergang ├╝ber Euer eigenes mobiles Ger├Ąt zwischen der heutigen Kartendarstellung und der Darstellung von L├╝neburg um 1600 wechseln. Das macht unmittelbar erlebbar, wie sich die Stadt seit damals baulich ver├Ąndert hat.

Die App k├Ânnt Ihr Euch als Appnach1600 aus Google Play herunterladen.

Die Anwendung ist als Bachelorarbeit von Boris Flecken, der Westf├Ąlischen Hochschule Gelsenkirchen und dem Deutschen Salzmuseum entstanden.

In den Sommerferien konnte das Deutsche Salzmuseum erneut zusammen mit HollaenderArt an einem Ferienfilmprojekt werkeln - erm├Âglicht wurde es ├╝ber die VHS Region L├╝neburg im Rahmen des TalentCAMPus, gef├Ârdert vom Bundesministerium f├╝r Bildung und Wissenschaft. Aber nun herzlich Willkommen zur Talkrunde!

https://player.vimeo.com/video/233460925

Wie wir das Ganze "in den Kasten bekommen" haben, was die Recherchearbeit, der Charakteraufbau und alles weitere hinter den Kulissen so bedeuten und was zum Fertigen des Kurzfilmes noch so geh├Ârte - all das gibt es hier:

https://player.vimeo.com/video/233461873

Die Premierenfeier im Solespeicher wurde dementsprechend ein voller Erfolg. Das n├Ąchste Sommerferienfilmprojekt ist bereits f├╝r die Woche vom 16.7. bis 20.7.2018 avisiert. Kontaktiert uns f├╝r weitere Informationen!

 

Ein Herbstferienprojekt mit HollaenderART in Kooperation mit der VHS Region L├╝neburg.

16 Ferienkinder begeben sich auf die Suche nach der L├╝neburger Salzsau. Ihr Weg f├╝hrt sie ins Rathaus, zum Stint und weiter durch die Stadt bis zum Salzmuseum.

Die Volkshochschule L├╝neburg machte es im Rahmen von talentCAMPus m├Âglich: In den Herbstferien trafen sich zw├Âlf Jungen und M├Ądchen aus der Stadt und n├Ąheren Umgebung eine Woche lang im Deutschen Salzmuseum, um gemeinsam mit HollaenderART die Salzgeschichte der Stadt zu erforschen. Das Ziel des gemeinsamen Projekts war die Produktion eines Geisterfilms, der die alten Handwerksberufe der Stadt beleuchtet. Jetzt ist der Film fertig und hier online abrufbar. Viel Spa├č!

PS. Einen Einblick hinter die Kulissen gibt es hier.

Die Stadtrallye ÔÇ×L├╝neburger Leben zu Hanse-ZeitenÔÇť bietet z. B. Familien, Schulklassen und Betriebsausfl├╝gen die M├Âglichkeit, das historische L├╝neburg selbstgef├╝hrt zu entdecken und zu erleben. Zus├Ątzlich warten Gewinne auf die Teilnehmer, wie B├╝cher und Spiele ├╝ber die Hanse-Zeit. Auch die Kindertafel L├╝neburg gewinnt: Sie bekommt 10 % des Erl├Âses. Weitere Infos finden Sie hier.

Endlich ist es soweit: In L├╝neburg wird wieder Salz gesiedet.

Am 12.5.2013 stellt der F├Ârderkreis Industriedenkmal Saline L├╝neburg anl├Ąsslich des Internationalen Museumstages das neue L├╝neburger Hansesalz im Salzmuseum vor. Er verkauft das Original-Salz aus L├╝neburg f├╝r 5 Euro zugunsten unseres Museums.

Unsere App nach L├╝neburg begleitet Sie bei Ihrem Rundgang durch die Gassen der alten Salz- und Hansestadt L├╝neburg.

In dieser Stadt stehen mehr als 1300 Geb├Ąude  unter Denkmalschutz. 250 H├Ąuser, Kirchen und ├Âffentliche Geb├Ąude wurden f├╝r die App ausgew├Ąhlt und berichten bei einem Spaziergang durch L├╝neburg von ihren Erbauern und Bewohnern. Die spannende Geschichte der prachtvollen Giebelh├Ąuser oder der alten Handwerkerwohnungen kann individuell nachvollzogen werden.

Jetzt f├╝r Iphone und Android kostenlos verf├╝gbar.