Mimke Koch siedet Original LĂĽneburger Hansesalz

Regelmäßiges Schau-Salzsieden ab April

Das beliebte Schau-Salzsieden in der Siedehütte am Deutschen Salzmuseum findet nun regelmäßig zu festen Terminen statt! Im April erklärt Mimke Koch immer montags (auch am Ostermontag), mittwochs und sonnabends von 11 bis 16 Uhr auf unterhaltsame und informative Art wie das Sieden funktioniert. Direkt nebenan im Museumsshop kann man das frisch gesiedete Lüneburger Salz und viele weitere schöne und interessante Dinge rund um das „weiße Gold“ kaufen. In der Ausstellung des Deutschen Salzmuseums im Industriedenkmal Saline Lüneburg sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, das lebenswichtige Mineral aktiv zu erkunden: Hier fühlen, riechen, schmecken und sehen sie das Salz, seine Geschichte und Bedeutung. Das Deutsche Salzmuseum hat täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

"Appnach1600": Geschichts-App jetzt auch auf englisch

App nach 1600 - in english, please!

Die "App nach 1600" haben Hilke Lamschus vom Deutschen Salzmuseum und Prof. Dr. Andreas Heinecke von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen gerade präsentiert: Mit der App könnt Ihr auf einem Tablet im Deutschen Salzmuseum oder bei einem Spaziergang über Euer eigenes mobiles Gerät zwischen der heutigen Kartendarstellung und der Darstellung von Lüneburg um 1600 wechseln. Das macht unmittelbar erlebbar, wie sich die Stadt seit damals baulich verändert hat. Nun gibt es diese App auch auf englisch für Android-Geräte und iPad/iPhone.

Die App könnt Ihr Euch als Appnach1600 aus Google Play  bzw. dem Apple Store herunterladen.

Die Anwendung ist als Bachelorarbeit von Boris Flecken, der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und dem Deutschen Salzmuseum entstanden.

Ende Februar war der Web Video Creator "Steinwallen" bei uns im Deutschen Salzmuseum zu Besuch, keine zehn Tage nach Veröffentlichung seines Beitrags können wir uns gemeinsam über mehr als 4.000 Klicks auf YouTube freuen.

Sofern unser Link ( https://www.youtube.com/watch?v=PSJSF3_DdkE&feature=youtu.be ) hier nicht funktioniert, sucht bei YouTube einfach nach dem Titel "WeiĂźes Gold: Zu Besuch im Deutschen Salzmuseum LĂĽneburg".

Neue App in alte Zeiten:

Prof. Dr. Andreas Heinecke und Hilke Lamschus (Leiterin Deutsches Salzmuseum) testen die App nach 1600

Kennt Ihr schon die App nach 1600?

Die haben Hilke Lamschus vom Deutschen Salzmuseum und Prof. Dr. Andreas Heinecke von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen gerade präsentiert: Mit der App könnt Ihr auf einem Tablet im Deutschen Salzmuseum oder bei einem Spaziergang über Euer eigenes mobiles Gerät zwischen der heutigen Kartendarstellung und der Darstellung von Lüneburg um 1600 wechseln. Das macht unmittelbar erlebbar, wie sich die Stadt seit damals baulich verändert hat.

Die App könnt Ihr Euch als Appnach1600 aus Google Play herunterladen.

Die Anwendung ist als Bachelorarbeit von Boris Flecken, der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und dem Deutschen Salzmuseum entstanden.

In den Sommerferien konnte das Deutsche Salzmuseum erneut zusammen mit HollaenderArt an einem Ferienfilmprojekt werkeln - ermöglicht wurde es über die VHS Region Lüneburg im Rahmen des TalentCAMPus, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft. Aber nun herzlich Willkommen zur Talkrunde!

https://player.vimeo.com/video/233460925

Wie wir das Ganze "in den Kasten bekommen" haben, was die Recherchearbeit, der Charakteraufbau und alles weitere hinter den Kulissen so bedeuten und was zum Fertigen des Kurzfilmes noch so gehörte - all das gibt es hier:

https://player.vimeo.com/video/233461873

Die Premierenfeier im Solespeicher wurde dementsprechend ein voller Erfolg. Das nächste Sommerferienfilmprojekt ist bereits für die Woche vom 16.7. bis 20.7.2018 avisiert. Kontaktiert uns für weitere Informationen!

 

Ein Herbstferienprojekt mit HollaenderART in Kooperation mit der VHS Region LĂĽneburg.

16 Ferienkinder begeben sich auf die Suche nach der LĂĽneburger Salzsau. Ihr Weg fĂĽhrt sie ins Rathaus, zum Stint und weiter durch die Stadt bis zum Salzmuseum.

Die Volkshochschule Lüneburg machte es im Rahmen von talentCAMPus möglich: In den Herbstferien trafen sich zwölf Jungen und Mädchen aus der Stadt und näheren Umgebung eine Woche lang im Deutschen Salzmuseum, um gemeinsam mit HollaenderART die Salzgeschichte der Stadt zu erforschen. Das Ziel des gemeinsamen Projekts war die Produktion eines Geisterfilms, der die alten Handwerksberufe der Stadt beleuchtet. Jetzt ist der Film fertig und hier online abrufbar. Viel Spaß!

PS. Einen Einblick hinter die Kulissen gibt es hier.

Die Stadtrallye „Lüneburger Leben zu Hanse-Zeiten“ bietet z. B. Familien, Schulklassen und Betriebsausflügen die Möglichkeit, das historische Lüneburg selbstgeführt zu entdecken und zu erleben. Zusätzlich warten Gewinne auf die Teilnehmer, wie Bücher und Spiele über die Hanse-Zeit. Auch die Kindertafel Lüneburg gewinnt: Sie bekommt 10 % des Erlöses. Weitere Infos finden Sie hier.

Endlich ist es soweit: In LĂĽneburg wird wieder Salz gesiedet.

Am 12.5.2013 stellt der Förderkreis Industriedenkmal Saline LĂĽneburg anlässlich des Internationalen Museumstages das neue LĂĽneburger Hansesalz im Salzmuseum vor. Er verkauft das Original-Salz aus LĂĽneburg fĂĽr 5 Euro zugunsten unseres Museums.

Unsere App nach LĂĽneburg begleitet Sie bei Ihrem Rundgang durch die Gassen der alten Salz- und Hansestadt LĂĽneburg.

In dieser Stadt stehen mehr als 1300 Gebäude  unter Denkmalschutz. 250 Häuser, Kirchen und öffentliche Gebäude wurden fĂĽr die App ausgewählt und berichten bei einem Spaziergang durch LĂĽneburg von ihren Erbauern und Bewohnern. Die spannende Geschichte der prachtvollen Giebelhäuser oder der alten Handwerkerwohnungen kann individuell nachvollzogen werden.

Jetzt fĂĽr Iphone und Android kostenlos verfĂĽgbar.